Freiwillige Feuerwehr Bretten
 
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05.01.2018
Technische Hilfe Schiene - Person eingeklemmt
Person zwischen Zug und Bahnsteig gestürzt.
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04.01.2018
Sturmschäden
Kleinere Einsätze nach Sturmtief 'Burglind'.
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01.01.2018
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31.12.2017
Nachschau
Illegale Müllentsorgung verursacht Feuerwehreinsatz.
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30.12.2017
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Funkenregen aus Schornstein.
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20.12.2017
Spendenübergabe
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Feuer und Flamme - Freiwillige Feuerwehr Bretten online

Kommunikation

Zur Kommunikation verwenden Feuerwehren spezielle Funkgeräte.
Funkgeräte im 4m-Band werden bei der Feuerwehr üblicherweise als fest eingebaute Geräte in Feuerwehrfahrzeugen und Feuerwehrhäusern verwendet. Sie dienen zum Sprechfunkverkehr zwischen Fahrzeugen und Feuerwehrhäusern sowie zur Feuerwehrleitstelle. Zur Vereinfachung und Entlastung des Funkverkehrs kommen bei der Feuerwehr Bretten FMS-Hörer zum Einsatz. Hiermit kann durch Tastendruck ein Datentelegramm übermittelt werden, das den Status des Fahrzeuges angibt. Funkgeräte des 4m-Bandes werden künftig durch den Digitalfunk ersetzt. Die Einführung des Digitalfunks im Landkreis Karlsruhe ist jedoch noch von technischen Infrastrukturen abhängig, die erst im Aufbau bzw. in Projektierung sind.

Funkgeräte im 2m-Band dienen der Einsatzstellenkommunikation. Somit wird die Verständigung zwischen Fahrzeugen, Trupps und Führungskräften möglich. Bei größeren Einsätzen wird aufgrund der Vielzahl der Funkverkehrsteilnehmer die Trennung in verschiedene Kanäle erforderlich. Die technische Ausstattung in Bretten erfolgt durch kleine Handsprechfunkgeräte, die je nach Zuordnung durch Monophone, Helmsprechgarnituren und ähnliches Zubehör ergänzt werden. Für explosionsgefährdete Bereiche kommen speziell gekapselte Geräte zum Einsatz.

Ergänzend zum oben beschriebenen, sogenannten BOS-Funk, greift die Feuerwehr Bretten auf weitere Kommunikationsmittel zurück.
Über den Einsatzleitwagen sind Telefon- und Telefaxverbindungen über D und E-Mobiltelefonnetz möglich. Zudem besteht die Möglichkeit sich auf Festnetzanschlüsse aufzuschalten. Für den mobilen Internetzugang steht ein Notebook mit GRPS-Karte zur Verfügung, wodurch an der Einsatzstelle Daten empfangen und gesendet werden können.


Die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Bretten ist Grundvoraussetzung für den Betrieb einer Freiwilligen Feuerwehr, da die Einsatzkräfte erst bei einem Einsatz von Ihrer Arbeitsstelle oder aus der Freizeit zum Einsatz gerufen werden müssen. Hierfür tragen die Angehörigen der Einsatzabteilungen rund um die Uhr kleine Alarmempfänger bei sich. Wir verwenden digitale Funkmeldeempfänger der Fa. Swissphone, welche je nach Funktion und Abteilungszugehörigkeit der Feuerwehrangehörigen programmiert werden können, wodurch eine selektive Alarmierung von Einsatzkräften möglich wird. Basisausstattung ist ein akutsischer Signalempfänger, welcher über ein Display einfache Informationen zur Art der Alarmierung ausgeben kann (Einsatzalarm, Einsatzbereitschaft herstellen, Probealarm). Führungskräfte und überörtlich tätige Kräfte tragen vorwiegend Meldeempfänger die weitere Informationen zu Einsatzart und Einsatzort übermitteln können.

Zeitgleich zur Alarmierung der Einsatzkräfte sendet die Feuerwehrleitstelle ein Alarmfax an die zuständigen Abteilungen. Aus dem Alarmfax entnehmen die Einsatzkräfte die Eisnatzdatem sowie die Fahrzeugdisposition und können entsprechend ausrücken.
Selbstverständlich ist jedes Feuerwehrhaus mit Festnetztelefonanschlüssen ausgestattet. Über ISDN-Leitungen stehen je Haus mindestens drei Rufnummern zur Verfügung. In den Häusern Bretten, Diedelsheim und Neibsheim stehen leistungsfähige Telefonanlagen zur Verfügung, die abgesichert über externe EInspeisung auch bei Netzausfall die Kommunikationsstelle des jeweilgen Ausrückebereichs übernehmen können.


© Freiwillige Feuerwehr Bretten | Breitenbachweg 7 | 75015 Bretten | Mail: feuerwehr@bretten.de